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Full Mouth Dental Implants for Full Mouth Rehabilitation Now Explained in Detail by Dr Rohit Yadav at Re-Hab

Eine Patientin aus Delhi NCR erhält seit Kurzem ausführlichere Informationen zur kompletten implantologischen Rehabilitation: Die Re-Hab-Klinik hat unter Leitung von Dr.

aktualisiert 09. September 2026

Full Mouth Dental Implants for Full Mouth Rehabilitation Now Explained in Detail by Dr Rohit Yadav at Re-Hab

Vollständige implantologische Sanierung – was die dokumentierte Vorgehensweise aus Delhi NCR für deutsche Patienten relevant macht

Rohit Yadav – Strategic Implantologist und Corticobasal®-Implantologist, MS-Absolvent in Strategic Implantology aus München bei Prof. Dr. Stefan Ihde – ihr Patientenmaterial erweitert. Anlass war laut den veröffentlichten Angaben die verbreitete Diskrepanz zwischen Online-Versprechen und tatsächlicher Eignung, mit denen Patienten bei der Recherche konfrontiert sind.

Für unsere Leserinnen und Leser ist weniger die konkrete indische Klinik relevant als die dokumentierte Vorgehensweise, an der sich jede implantologische Erstberatung messen lassen muss. Über Prof. Stefan Ihde, den Entwickler der Corticobasal®-Technik, besteht hier ein direkter fachlicher Bezug nach Deutschland.

Die harten Eckwerte, die eine Erstvorstellung liefern muss

Eine Full-Mouth-Rehabilitation auf Implantaten ersetzt laut den veröffentlichten Informationen nicht jeden fehlenden Zahn einzeln, sondern stützt eine feste Brücke auf einer geringen Anzahl von Pfeilern – vier bis sechs pro Kiefer ist die typische Konfiguration. Welche Zahl tatsächlich infrage kommt, ergibt sich aus dem Knochenangebot; festgelegt wird sie nach Bildgebung, nicht im Erstgespräch.

Wo kortikobasale Implantate zur Diskussion stehen, sind drei Fakten verlangt:

  • Bicorticale Verankerung: Das Implantat fasst dichtere Knochenschichten und kann in geeigneten Fällen einen separaten Knochenaufbau entbehrlich machen.
  • Angulation: Die schräge Insertion in vorhandenen, dichten Knochen ist der Grund, warum diese Option überhaupt bei reduziertem Knochenvolumen geprüft wird – als Möglichkeit nach Diagnostik, nicht als Standardlösung.
  • Vorbehalt: Auch bei niedriger Knochendichte oder Diabetes erfolgt weder automatischer Ausschluss noch pauschale Freigabe. Die Bewertung läuft über CT oder OPG, Planung und Anamnese.

Die Erstvorstellung umfasst demnach Anamnese und Beschwerdenerhebung, CT oder OPG zur Beurteilung von Knochenvolumen und -struktur, einen individuellen Behandlungsplan mit expliziter Prüfung kortikobasaler Implantate sowie strukturierte Nachsorge über Einheilung und Restauration.

Was Patienten aus der Dokumentation konkret ableiten können

Vier bis sechs Pfeiler je Kiefer verlagern das Materialprofil einer Komplettsanierung sichtbar gegenüber einer theoretischen Einzelzahnversorgung. Die Rechnung einer Vollsanierung steht und fällt mit der Osseointegration an den tatsächlich genutzten Stellen – genau dort setzt die publizierte Vorgehensweise an: erst Bildgebung, dann Planung, dann Therapie.

Für Patienten mit ausgedehntem Zahnverlust in Deutschland übersetzt sich das in eine einfache Prüfliste, die jede Erstberatung erfüllen sollte:

  • Liegt ein CT oder OPG vor, bevor Zahlen, Material oder Zeitrahmen genannt werden?
  • Wird die Wahl zwischen konventioneller und kortikobasaler Versorgung begründet – oder lediglich als Option aufgelistet?
  • Werden Vorerkrankungen wie Diabetes in die Planung einbezogen, statt pauschal als Ausschluss zu gelten?
  • Ist die Nachsorge über Einheilung und Restauration konkret terminiert, nicht nur allgemein zugesichert?

Wer in der eigenen Beratung keine vergleichbare Struktur erhält, sollte genau dort nachfragen. Die Re-Hab-Klinik und Dr. Yadav sind für die Versorgung in Franken irrelevant – das dokumentierte Vorgehen ist es nicht.